Sparkassenliga A U-17

SV Grünau  :  SVS U17 
Freitag, 17. Oktober 2008 |
Grünau

3  :  1
 

 

STARKER AUFTRITT DER RUDIG-TRUPPE BEIM SV GRÜNAU


Von der Papierform und vom Tabellenstand her galt der SV Grünau als klarer Favorit im letzten Meisterschaftsspiel des SVS in dieser Herbstsaison. Erschwerend dazu kam noch der Heimvorteil für die Grünauer. Doch schon die ersten Spielminuten zeigten, dass der SVS nicht gewillt war, die Punkte kampflos abzugeben. Von Anfang an entwickelte sich ein flottes und gutes Spiel bei leichter Überlegenheit der Grünauer. Mit zunehmender Spieldauer bekamen die Rudig-Boys den Gegner immer besser in den Griff. Torchancen auf beiden Seiten konnten jedoch nicht verwertet werden. So ging es mit einem gerechten und torlosen 0:0 in die Halbzeitpause.

Hoch motiviert kam der SVS aus der Kabine und konnten sich die Seekirchner eine leichte Feldüberlegenheit erarbeiten. Dies wurde in der 53. Minute mit dem Führungstreffer zum 0:1 belohnt. Doch diese Führung hielt leider nicht lange. 55. Minute: klare Abseitsstellung eines Grünauer Stürmers, Reklamationen der SVS-Abwehr, jedoch vergebens! Die Pfeife von Schiedsrichter Reinhard Fuchshuber blieb leider stumm. Eine klare Fehlentscheidung, gerade zu einem Zeitpunkt, in dem die Boys des SVS das Spiel diktierten. Geschockt durch den ungerechten Ausgleichstreffer bekam nun der SV Grünau wieder die Oberhand. Schon nach weiteren fünf Minuten gingen die Grünauer durch einen Kopfballtreffer (der Torschütze ist 1,91 m groß) mit 2:1 in Führung. Mit weiterhin viel Einsatz und Herz versuchte der SVS zum Ausgleich zu kommen. Doch leider war dieses Bemühen vergebens und mussten unsere Jungs in der 68. Minute sogar noch das bittere 3:1 hinnehmen.

Doch noch hatte sich die Rudig-Truppe nicht aufgegeben und wurde weiterhin verbissen um den Anschlusstreffer gekämpft. Chancen dazu waren vorhanden, jedoch konnten diese leider nicht verwertet werden. Letztendlich gingen die Grünauer doch als verdienter Sieger vom Feld. Aber auch der SVS konnte trotz Niederlage erhobenen Hauptes den Platz verlassen.

 


Bericht von Herbert Schobersberger
 

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